Dieser CFP verschmilzt die Perspektiven der Kunststadt und der Weltstadt und stellt sie abgrenzend gegenüber. Die Tagung versteht sich als eine „künstlerische Vermessung” Wiens.
Tagung zur Philosophie- und Ideengeschichte zum Thema „Materialismen und Epistemologien in Deutschland zu Beginn des 20. Jahrhunderts“, Freitag, 23. Januar, Maison de la Recherche, Rue Serpente 28, Raum D116, 9:45–18:00 Uhr
Die Graduiertenschule LECLA der Université de Bourgogne bietet ein Promotionsprojekt in Germanistik an, das sowohl im Bereich der Gender Studies als auch der Diskursanalyse angesiedelt ist.
Das Seminar "Politische Theologie - Säkularisierung - Laizität", findet am 28.04.25, im IHA (und online) statt. Es wird von Léa Barbisan, Bruno Godefroy, Bérénice Palaric und Bruno Quélennec organisiert.
Die Reihe Discuthèque Allemande beleuchtete die deutsche Alternativkultur in 3 Veranstaltungen, die dem deutschen Rap, Metal und Punk gewidmet waren. Das Prinzip der Diskuthek: Musik hören, über Einflüsse diskutieren und Verbindungen zu Politik, Identität und Geschlecht herstellen.
Die Section d’allemand der Universität Toulouse-Jean Jaurès sucht zum 16.9.2024 eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (ATER) mit Lehrauftrag (Fachbereich: Germanistik LLCE/LEA).
Der geplante Workshop ist den Konzeptionen literarischer Kreativität gewidmet, die in den Texten Kafkas, Celans und Jelineks entworfen und verhandelt werden. Damit stehen immanente Poetiken im Zentrum, also Auffassungen von Literatur, die nicht in literaturtheoretischen Schriften, sondern in den literarischen Texten selbst produziert werden. 08.11.2024-09.11.2024 an der ENS Ulm (Paris).
An der Section d’allemand der Faculté des lettres, Universität Lausanne, ist die Stelle eines oder einer assistant·e diplômé·e in Übersetzungswissenschaft zu besetzen.
Die Konferenz am 27. und 28. Juni in Saint Denis, organisiert von Lola Guyot, Sophie Lacombe und Ophélie Mercier, beleuchtet die Figur des „Künstlers im Exil“. Ziel ist es, die kulturellen und politischen Erwartungen an exilierte Künstler zu hinterfragen und die Verbindung zwischen Exil und engagierter Kunst kritisch zu analysieren.
Die Université de Bourgogne bietet ein Promotionsprojekt in Germanistik an, das sich mit folgendem Thema befasst: « La construction du concept d’émancipation dans le discours des féministes allemandes entre 1848 et 1923. Approche par l’analyse de discours outillée. »
Dieser CFP verschmilzt die Perspektiven der Kunststadt und der Weltstadt und stellt sie abgrenzend gegenüber. Die Tagung versteht sich als eine „künstlerische Vermessung” Wiens.
Tagung zur Philosophie- und Ideengeschichte zum Thema „Materialismen und Epistemologien in Deutschland zu Beginn des 20. Jahrhunderts“, Freitag, 23. Januar, Maison de la Recherche, Rue Serpente 28, Raum D116, 9:45–18:00 Uhr
Die Graduiertenschule LECLA der Université de Bourgogne bietet ein Promotionsprojekt in Germanistik an, das sowohl im Bereich der Gender Studies als auch der Diskursanalyse angesiedelt ist.
Das Seminar "Politische Theologie - Säkularisierung - Laizität", findet am 28.04.25, im IHA (und online) statt. Es wird von Léa Barbisan, Bruno Godefroy, Bérénice Palaric und Bruno Quélennec organisiert.
Die Reihe Discuthèque Allemande beleuchtete die deutsche Alternativkultur in 3 Veranstaltungen, die dem deutschen Rap, Metal und Punk gewidmet waren. Das Prinzip der Diskuthek: Musik hören, über Einflüsse diskutieren und Verbindungen zu Politik, Identität und Geschlecht herstellen.
Die Section d’allemand der Universität Toulouse-Jean Jaurès sucht zum 16.9.2024 eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (ATER) mit Lehrauftrag (Fachbereich: Germanistik LLCE/LEA).
Der geplante Workshop ist den Konzeptionen literarischer Kreativität gewidmet, die in den Texten Kafkas, Celans und Jelineks entworfen und verhandelt werden. Damit stehen immanente Poetiken im Zentrum, also Auffassungen von Literatur, die nicht in literaturtheoretischen Schriften, sondern in den literarischen Texten selbst produziert werden. 08.11.2024-09.11.2024 an der ENS Ulm (Paris).
An der Section d’allemand der Faculté des lettres, Universität Lausanne, ist die Stelle eines oder einer assistant·e diplômé·e in Übersetzungswissenschaft zu besetzen.
Die Konferenz am 27. und 28. Juni in Saint Denis, organisiert von Lola Guyot, Sophie Lacombe und Ophélie Mercier, beleuchtet die Figur des „Künstlers im Exil“. Ziel ist es, die kulturellen und politischen Erwartungen an exilierte Künstler zu hinterfragen und die Verbindung zwischen Exil und engagierter Kunst kritisch zu analysieren.
Die Université de Bourgogne bietet ein Promotionsprojekt in Germanistik an, das sich mit folgendem Thema befasst: « La construction du concept d’émancipation dans le discours des féministes allemandes entre 1848 et 1923. Approche par l’analyse de discours outillée. »